![]() |
|||||||||||||||
![]() |
![]() |
||||||||||||||
|
Die
häufigsten Fragen und Antworten auf einen Blick:
Wann kommt eine Ernährungsberatung für Ihre Patienten in Frage? Wenn eine Primärpräventionsmaßnahme
das Auftreten einer Erkrankung bzw. das Auftreten einer Stoffwechselentgleisung
verhindern kann. Was
benötigt der Patient von Ihnen für den Besuch eines Präventionsmaßnahme?
Wann kommt eine Ernährungstherapie für Ihre Patienten in Frage? Wenn eine ernährungstherapeutische
Maßnahme der Sekundär-/Tertiärprävention (i.d.R.
indiv. Einzelberatung) die Manifestation einer Erkrankung oder die Verschlechterung
des Gesundheitszustandes eines Patienten verhindern kann. Was benötigt der Patient von Ihnen für den Besuch einer Ernährungstherapie?
Belastet
eine Zuweisung zur Ernährungstherapie mein Budget?
Welche
Erkrankungen lassen sich ernährungstherapeutisch beeinflussen? Darf
ich Patientendaten an die Ernährungsfachkraft weiter leiten oder
mich mit ihr über den Patienten austauschen? Welche
Krankenkassen erstatten dem Patienten die Kosten für Ernährungsberatung
und -therapie und in welcher Höhe? Die AOK in Baden-Württemberg
erstattet in der Regel nichts, da sie ihre eigenen Ernährungsberater
stellt. Eine Anleitung für Sie zum Kostenrückerstattungsverfahren finden Sie im Schreiben "Anleitung für die/den Ärztin/Arzt" (PDF-Datei, 122 KB).
Indikationskatalog für eine Ernährungsberatung und -therapie Ernährung des Gesunden - Vollkostformen
Keine alternativen Ernährungsformen wie z.B. Atkins-Diät, Hay’sche Trennkost, Ayurveda-Diät u.ä. Energiedefinierte Kostformen
*Keine psychotherapeutische Behandlung von Essstörungen (Bulimia nervosa, Anorexia nervosa) Kostformen bei Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen Ernährung bei Hyperlipoproteinämien, Arteriosklerose und koronare Herzkrankheit, Hypertonie, kardialem Ödem (Na-H2O-definierte Kost), metabolischem Syndrom usw. Kostformen bei Diabetes mellitus Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2; auch Gestationsdiabetes Kostformen bei Hyperurikämie und Gicht Purinarme und streng purinarme Kost Kostformen bei Erkrankungen des Skelettsystems Ernährung bei Osteoporose und Rheuma Diäten bei Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen
Diäten bei angeborenen Stoffwechselerkrankungen Ernährung bei Phenylketonurie, Galaktosämie, hereditärer Fructoseintoleranz, familiärer Hypercholesterinämie usw. Diäten bei Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes Erkrankungen der Mundhöhle und des Oesophagus Ernährung bei Schluckbeschwerden, Kieferverletzungen, Refluxoesophagitis, Karzinom, Oesophagusmotilitätsstörungen usw. Erkrankungen des Magens und Duodenums Ernährung bei Ulcus ventriculi und duodeni, akute und chronische Gastritis, Gastrektomie, Dumping-Syndrom, Postvagotomie-Syndrom, Karzinom usw. Erkrankungen des Dünn- und Dickdarmes Ernährung bei akuter und chronischer Enteritis, glutensensitive Enteropathie, Kurzdarmsyndrom, exsutative Enteropathie, Lactasemangelsyndrom usw. Ernährung bei Morbus Crohn und Morbus ulcerosa, Irritablem Colon, Divertikulose, Obstipation, Karzinom, Kolektomie usw. Erkrankungen von Gallenblase und Gallenwegen Ernährung zur Primärprophylaxe und Rezidivverhütung von Cholezystolithiasis Erkrankungen der Leber Ernährung bei akuter und chronischer Hepatitis, Leberzirrhose (auch Aszites, Morbus Wilson etc.) Fettleber usw. Erkrankungen des Pankreas Ernährung bei chronischer Pankreatitis, exokrine Pankreasinsuffizienz, totale Pankreatektomie usw. Diäten bei Nierenerkrankungen Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz, akuter und chronischer Glomerulonephritis, Dialyse, diabetischer Nephropathie, nephrotischem Syndrom, Nephrolithiasis usw. Sonstige Diäten
|
![]() |
||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||